Die Aidskrise – Gespräche mit Betroffenen
Seit mehr als 20 Jahren kennt man die Krankheit Aids. Seit 20 Jahren kennt man die hauptsächlichen Übertragungswege: Infiziertes Blut und ungeschützte sexuelle Penetration. Mit den Stop Aids-Kampagnen hat man in den Industrieländern eine bemerkenswerte Verringerung der Ansteckungen erreichen können. Doch in den letzten drei Jahren haben die Neuinfizierungen unter den Schwulen wieder zugenommen. Was die Gründe sind, darüber sind sich die Fachleute nicht einig. Sicher ein Grund für die nachlassende Prävention ist, dass Aids einen Teil seines Schreckens verloren hat. Aids ist heute eine therapierbare Krankheit, keine absolut tödliche mehr.
Allerdings lustig ist eine Aidstherapie nicht. Manche vertragen sie eine zeitlang relativ gut und können ihr Leben mehr oder weniger im gewohnten Rahmen fortsetzen, andere haben massive gesundheitliche Probleme.
Ein Gespräch mit Daniel, der seit 1990 mit der Diganose HIV-positiv lebt >>
Mission Possible
Am 12. Dezember 2007 haben am Zürcher Apéro von NETWORK Daniel Bruttin und Thomas Bucher von der Aidshilfe Schweiz das neueste Präventionsprojekt vorgestellt. Informationen über das Projekt www.drgay.ch


